Schützt Vitamin D vor Parkinson – Neue Erkenntnisse in der Medizin

Donnerstag, Juli 15, 2010 9:18
Posted in category News

Gibt es jetzt endlich Hoffnung für alle Patienten? Nach einer aktuellen Beobachtungsstudie wird ein niedrige Vitamin D-Werte in Zusammenhang mit einem beschleunigten kognitiven Abbau im Alter oder einer Parkinsonerkrankung gebracht. Eine logische Schlussfolgerung aus den Studien – ein hoher Vitamin-D Wert kann Parkinson verhindern.

In einer Beobachtungsstudie machten Wissenschaftler des finnischen nationalen Gesundheitsinstituts in Helsinki diese Entdeckung. Am Experiment nahmen knapp 3200 Finnen im Alter von 50 bis 79 Jahren teil.

 

Vor 30 Jahren wurde mit der Untersuchung begonnen. Zu diesem Zeitpunkt litt kein Teilnehmer an Parkinson. Bis 2007 waren dann 50 Teilnehmer erkrankt. Die 25 Prozent der Probanden mit den höchsten Vitamin-D Werten hatten im Gegensatz zu den 25 Prozent mit den niedrigsten Vitamin-D Werten ein um 67 Prozent vermindertes Risiko für eine Parkinson-Erkrankung. Dieses erstaunliche Ergebnis bestärkt die Vermutung, dass ein Vitamin-D Mangel ein Risikofaktor für Parkinson Patienten sein könnte. Das berichten die Wissenschaftler in der Fachzeitschrift „Archives of Neurology“.

Aktuellen Studien zufolge haben in Europa und Nordamerika zwischen 40 und 100 Prozent der Erwachsenen zu wenig Vitamin D. Ein alarmierender Wert. Auch die Teilnehmer der Studie in Helsinki hatten relativ niedrige Vitamin-D Werte. In Finnland ist der Vitamin-D Mangel ein weit verbreitetes Problem, denn in diesem Land scheint die Sonne relativ. Die durchschnittliche Versorgung mit Vitamin D beträgt nur 50 Prozent des empfohlenen Wertes.

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